Lassen Sie uns tiefer eintauchen

Fallstudien

Engineering Services

Fallstudie Engineering Services

KI Einsatz im System Engineering

Über die Jahre hat sich bei einem Gerätehersteller eine enorme Menge an Produktspezifikationen angesammelt. Diese Daten liegen verstreut in unterschiedlichsten Formaten vor (PDFs, Scans, Word, Excel) und können nicht systemübergreifend durchsucht und genutz werden. Ihre Verwaltung, Auswertung und Anpassung kostet Tage, bindet Fachkräfte und ist fehleranfällig. 


Die Herausforderung: Vollautomatische Digitalisierung, Bereinigung und Überführung aller Dokumente in ein vordefiniertes, systemgestütztes Zielformat – mit minimalem menschlichem Aufwand.

Automatisierte Ingestion: Einsatz moderner Layout-Analyse (OCR) für gescannte PDFs sowie automatisierter Konverter für Word- und Excel-Dateien. Alle Daten werden von Design-Ballast befreit und in strukturierten, "KI-lesbaren" Text (Markdown) übersetzt.


Standard-Blueprint: Definition einer exakten, digitalen Maske (JSON-Schema). Hier wird unmissverständlich festgelegt, welche Pflichtdaten (z. B. Material, Maße, Zertifikate) die KI aus den Texten extrahieren muss.


KI-Pipeline: Anbindung eines führenden Large Language Models (LLM) über eine sichere API. Durch die Funktion Structured Output wird die KI gezwungen, die Dokumente zu verstehen und die Daten exakt im gewünschten JSON-Format auszugeben.


Validierung & Import : Ein vorgeschalteter Code-Check prüft die Daten automatisch auf Vollständigkeit. Stichprobenartige Freigaben durch Mitarbeiter sichern die Qualität, bevor die sauberen Daten direkt in Ihr Zielsystem (PIM/ERP) fließen.

Radikale Zeit- und Kostenersparnis: Die Verarbeitungszeit pro Dokument sinkt von mehreren Stunden (manuell) auf wenige Sekunden (automatisiert).


Höchste Datenqualität: Eliminierung menschlicher Übertragungsfehler. Datenfehler werden durch automatisierte Schemaprüfungen sofort abgefangen.


Zukunftssichere Standardisierung: Alle Produktdaten liegen erstmalig in einem einheitlichen Format vor. Das ist das Fundament für sofortige Durchsuchbarkeit, automatisierte Preisberechnungen oder die nahtlose Anbindung an Online-Marktplätze.


Skalierbarkeit: Neue Spezifikationen von Lieferanten oder Partnern können in Zukunft per Knopfdruck sofort in das eigene System integriert werden – egal, in welchem Format sie angeliefert werden.

„Wir helfen Ihnen, das volle Potenzial Ihrer historisch gewachsenen System-Daten zu erschließen, indem wir diese in ein sauberes, digitales Asset überführen, das Ihr PIM- oder ERP-System sofort versteht – vollautomatisch und skalierbar.“

Fallstudie Engineering Services

Automatisierung in der CAD-basierten Produktentwicklung

Ein Hersteller von Baumaschinen bietet eine breite Palette an kundenspezifischen Kabinenausstattungen an. Was das klare Alleinstellungsmerkmal (USP) auf dem Markt sichert, erzeugt in der Entwicklung und Fertigung einen enormen, fehleranfälligen und rein manuellen Steuerungsaufwand.


Die Herausforderung: Aufrechterhaltung des kundenindividuellen Firmen-USPs bei gleichzeitiger Absicherung stabiler Preise und gesunder Margen durch die Eliminierung manueller Prozesskosten

CAD-Infrastruktur: Erstellung standardisierter CAD-Startmodelle als funktionale Basis.


UI/UX-Design: Definition und intuitive Gestaltung der digitalen Benutzerschnittstellen.


Parametrisierung: Logische Verknüpfung und Parametrisierung der Produktmerkmale.


Software-Engineering: Agile Codeentwicklung inklusive intensiver System- und Komponententests.


Datenbankarchitektur: Entwicklung einer performanten Datenbank zur strukturierten Verwaltung aller Konfigurationsdaten.

 Time-To-Market verkürzt: Drastische Reduzierung der erforderlichen Entwicklungs- und Konstruktionsdauer.


Zero-Defect-Quality: Vollautomatische Erstellung absolut fehlerfreier 3D-Modelle und direkt produktionsbereiter Fertigungsunterlagen.


Lightweight-Engineering: Integrierte, automatisierte Berechnung und kontinuierliche Optimierung des Baugruppengewichts.

„Wir haben bewiesen, dass ein hochgradig individualisiertes Produktportfolio nicht zu Lasten Ihrer Entwicklungsmargen gehen muss“.

Enterprise Consulting

Fallstudie Enterprise Consulting

Serienlauf trotz kritischem Know-how Verlust

Ein mittelständischer Zulieferer der Luftfahrtindustrie steht nach zweijähriger Entwicklung kurz vor der Kundenabnahme und Freigabe seiner neuen Produktlinie in die Serienfertigung. Der Meilenstein ist zeitkritisch und entscheidend für die die zukünftige Auslastung des Unternehmens. 


Die Herausforderung: Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt verlässt der langjährige Projektverantwortliche das Unternehmen.  

Schnelle Orientierung & Transparenz: Durchführung eines gezielten „Deep Dives“, um komplexe Zusammenhänge rasch zu erfassen und verdeckte Risiken aufzudecken.


Wissensmanagement & Strukturierung: Aufarbeitung impliziten Wissens zur Wiederherstellung einer verlässlichen Entscheidungsgrundlage.


Prozessbereinigung & Stabilisierung: Beseitigung von „Altlasten“, Einführung maßgeschneiderter Projektstrukturen und rasche Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit.


Stakeholder- & Beziehungsmanagement: Gezielter Vertrauensaufbau zu internen Teams und externen Kunden sowie souveräne Navigation im internationalen, interkulturellen Kontext.


 Projekt-Turnaround: Das Projekt wurde kurzfristig stabilisiert, neu geordnet und erfolgreich ins Ziel geführt.


Gefährdung abgewendet: Die Kundenabnahme erfolgte planmäßig und die Auslastung der Serienproduktion wurde gesichert.


Langfristiger Impact: Dank tiefgreifender Branchenexpertise in der Luft- und Raumfahrt wurden nachhaltige Standards etabliert – viele der optimierten Prozesse kommen beim Kunden bis heute in Folgeprojekten zum Einsatz.



Time-To-Market verkürzt: Drastische Reduzierung der erforderlichen Entwicklungs- und Konstruktionsdauer.


Zero-Defect-Quality: Vollautomatische Erstellung absolut fehlerfreier 3D-Modelle und direkt produktionsbereiter Fertigungsunterlagen.


Lightweight-Engineering: Integrierte, automatisierte Berechnung und kontinuierliche Optimierung des Baugruppengewichts.

„Bricht die Projektleitung kurz vor der finalen Kundenfreigabe weg, entsteht ein gefährliches Vakuum. In dieser kritischen Phase brauchen Sie einen Partner, der das vorhandene Insider-Wissen sofort aufarbeitet und das Projekt binnen weniger Tage wieder auf Kurs bringt“.

Fallstudie Enterprise Consulting

Wachstum über die eigenen Kapazitätsgrenzen hinaus

Die Auftragslage brummt, ein stark wachsender Hersteller von Metallbauteilen stößt dabei an seine internen Fertigungsgrenzen. Um bestehende Lieferverträge nicht zu gefährden, steht es erstmalig vor einer strategischen „Make or Buy“-Entscheidung. 


Die Herausforderung: Ein schnelles, effektives Outsourcing ohne Qualitätsverlust und ohne das Risiko teurer Fehlentscheidungen.

Interne Abstimmung & Stakeholder-Alignment: Identifizierung des optimalen Bauteilpakets und Definition eines optimalen Vergabe-Set-up, in enger Abstimmung mit allen Schlüsselressourcen.


Technische Aufbereitung: Prüfung der Bauunterlagen, Ergänzung um Best-Practice-Standards und technologische Clusterung nach Fertigungsverfahren.


Prozess- & Zulassungs-Compliance: Definition von Losgrößen, Call-Off-Modellen, Prozessvorschriften und branchenspezifischen Zulassungen.


Lean RFQ & End-to-End Verhandlung: Durchführung eines mehrstufigen, schlanken Ausschreibungsprozesses inkl. Target Pricing, Vorselektion, Preis- und Vertragsverhandlungen sowie Audits vor Ort.


Ready-to-Order-Übergabe: Lückenlose Dokumentation und schlüsselfertiges Ergebnispaket zur direkten Bestellung.

Prozessbeschleunigung: Deutlich verkürzte Durchlaufzeiten und Erreichung der Meilensteine vor dem Zieltermin.


Budgettreue Plus: Absoluter Einhaltung des Kostenrahmens bei reduzierten Projektgesamtkosten.


Zusätzlicher ROI: Über die reine Kapazitätserweiterung hinaus erzielten wir nachhaltige Einsparungen gegenüber der bisherigen Eigenfertigung.

„Wenn das Geschäft über die eigenen Kapazitäten hinauswächst, muss das Outsourcing schnell gehen. Wir übernehmen die komplette End-to-End-Verantwortung und machen aus einer kritischen ‚Make-or-Buy‘-Entscheidung einen schlüsselfertigen Einkaufsprozess mit Kosteneinsparungspotenzial“.

Staffing Solutions

Fallstudie Staffing Solutions

Effizienzsteigerung in der Zeitarbeit

Ein führender deutscher Konzern nutzt Zeitarbeit, um Kapazitätsspitzen in verschiedenen Unternehmensbereichen und an mehreren Standorten flexibel abzufangen. Durch die strategische Übernahme kleinerer Wettbewerber und deren Integration in die bestehenden Strukturen entstand eine stark fragmentierte, unübersichtliche Landschaft aus Dienstleistern, Rahmenvereinbarungen und unterschiedlichen Tarifgeflechten.


Die Herausforderung: Harmonisierung der Supply Chain in der Personaldienstleistung auf Grundlage konzernweit einheitlicher operativer Standards.

End-to-End-Verantwortung: Vollumfängliche Übernahme der technischen und kommerziellen Verantwortung – von der internen strategischen Ausrichtung bis zur bestellfertigen Übergabe.


Bedarfs- und Marktanalyse: Durchführung präziser Bedarfsanalysen und -prognosen sowie deren kontinuierlicher Abgleich mit dem aktuellen Marktangebot.


Standardisierung der Qualität: Festlegung einheitlicher Kriterien für Qualifikationsprofile, Auswahlprozesse, Datenschutz und die Überwachung der operativen Performance.


Harmonisierung der Konditionen: Definition einheitlicher kommerzieller Rahmenbedingungen unter strikter Berücksichtigung lokaler gesetzlicher Vorgaben und betriebsinterner Vereinbarungen.



Interne Abstimmung & Stakeholder-Alignment: Identifizierung des optimalen Bauteilpakets und Definition eines optimalen Vergabe-Set-up, in enger Abstimmung mit allen Schlüsselressourcen.


Technische Aufbereitung: Prüfung der Bauunterlagen, Ergänzung um Best-Practice-Standards und technologische Clusterung nach Fertigungsverfahren.


Prozess- & Zulassungs-Compliance: Definition von Losgrößen, Call-Off-Modellen, Prozessvorschriften und branchenspezifischen Zulassungen.


Lean RFQ & End-to-End Verhandlung: Durchführung eines mehrstufigen, schlanken Ausschreibungsprozesses inkl. Target Pricing, Vorselektion, Preis- und Vertragsverhandlungen sowie Audits vor Ort.


Ready-to-Order-Übergabe: Lückenlose Dokumentation und schlüsselfertiges Ergebnispaket zur direkten Bestellung.

Zusagerate verdoppelt: Steigerung der finalen Kandidatenzusagen um 100 %.


Time-to-Hire drastisch verkürzt: Reduzierung der Zyklen zur Stellenbesetzung um 65 %.


Flächendeckende Besetzung: Nachhaltige Absicherung und Besetzung aller offenen Vakanzen über alle Standorte hinweg.


Volle Transparenz: Etablierung eines digitalen Performance-Cockpits zur kontinuierlichen und datenbasierten Überwachung aller Lieferantenleistungen.

„65 % schnellere Besetzung und doppelt so viele Zusagen: Durch die Transformation der Zeitarbeit in einen strategischen Prozess haben wir fragmentierte und träge Abläufe in maximale operative Effizienz verwandelt“.

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